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Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Internet

Anonymes Surfen


In diesem Abschnitt werden Selbstschutzansätze vorgestellt, die ein sicheres unbeobachtbares Surfen im Internet ermöglichen. Zudem wird die Frage der rechtlichen Einordnung von Anonymisierungsdiensten diskutiert.

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Datenschutzgerechte Gestaltung eines Webangebotes


Dieser Abschnitt soll Webanbietern Hinweise zur datenschutzkonformen Gestaltung des eigenen Webangebotes geben. Adressiert werden die Problembereiche “Protokollierung von Nutzungsdaten”, “Einsatz von Google Analytics”, “Veröffentlichung personenbezogener Daten” und “Indexierung durch Suchmaschinen”.

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Selbstschutz


Empfehlenswerte Informationsquellen und Selbstschutztools.

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Ratgeber: Soziale Netzwerke und Datenschutz


Wir alle geben im Rahmen unserer alltäglichen Kommunikation und sozialen Interaktion, bewusst oder unbewusst, eine Vielzahl von Daten über uns und andere Personen preis. Für die zumeist jugendlichen Nutzer und Mitglieder von sozialen Netzwerken (z. B. StudiVZ, Facebook usw.) gehört die Bereitstellung eines persönlichen Profils (mit Kontaktdaten, Daten über Hobbys, Lieblingsbücher, und Lieblingsfilme, politische Einstellungen, Online-Tagebücher, Fotos usw.) jedoch quasi schon zur “Pflicht”, um im Freundeskreis anerkannt zu werden. Dabei werden der virtuellen und scheinbar anonymen (Online-)Welt oftmals Informationen anvertraut, die die Nutzer im realen Leben u.U. sogar gegenüber den besten Freunden verschweigen würden. Welche Risiken und Gefahren für die Persönlichkeitsrechte damit verbunden sein können, ist den Betroffenen zumeist nicht bekannt bzw. wird von ihnen ignoriert. Mit den nachfolgenden Hinweisen wollen wir versuchen, aus datenschutzrechtlicher Sicht über mögliche Risiken von sozialen Netzwerken aufzuklären, damit deren Vorteile unbesorgt genutzt werden können.

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Weitere Links und Informationsangebote


Die Initiative “SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen” macht Kinder und Eltern auf die Risiken aufmerksam, die mit der Weitergabe persönlicher Daten im Internet verbunden sind. Den Medienratgeber findet man unter www.schau-hin.infoExterner-link

Auf die Gefahren im Netz macht auch die empfehlenswerte Kampagne www.WatchYourWeb.deExterner-link des Familienministeriums aufmerksam.

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen bietet auf dem Portal Surfer-haben-Rechte.deExterner-link Aufklärung zu den (Datenschutz-)Rechten der Internetnutzer.

Tipps zur Medienkompetenz bietet das Projekt verbraucher-sicher-online.deExterner-link der Technischen Universität Berlin.